Leonie Adam

Vikova_Jindra-Leonie_Adam
“Beatrice” von Jindra Viková, 2004
Marionette
Leonie Adam im Dialog mit Jindra Viková, 2026
Das dünne und frei gegossene Porzellan bekommt seine Figürlichkeit durch die Andeutungen von Schattierung und Form, wobei auch bereits im Gussprozess eine Figur vorgegeben wird. Durch die groben Umrisse und spontanen Formen gewinnt die Arbeit an Leichtigkeit, die fast etwas verspielt wirkt, wobei der Blick und die Pose ernst bleiben. Dabei entsteht eine Schnittstelle von zwei- und dreidimensional.

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Modellphase
Die Arbeit von Jindra Viková verbindet Ambivalenzen miteinander, an denen ich beim Betrachten direkt hängen blieb. Flach und plastisch, verspielt und ernsthaft. An diesen Grundprinzipien orientierte ich mich beim Gießen und Bemalen meiner Skulptur und ließ den Formen freien Lauf.

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Beprobungsphase









