Lilly Marschall

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Claudia Biehne, aus der Serie „Between the tides“, Napfform aus Porzellanröllchen
Vermis
Lilly Marschall im Dialog mit Claudia Biehne
Wie Biehnes Werk wirkt auch „Vermis“, als entstamme es unmittelbar der Natur – roh, meeresartig, kaum von Menschenhand geformt. Während Biehne ausschließlich mit Porzellan arbeitet, wird bei „Vermis“ dieses Material um eine Ton-Unterkonstruktion erweitert.

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Modellphase
Zwei Materialien, die sich eigentlich abstoßen, werden hier bewusst zusammengebracht, um die Bruchstellen zur Gestaltungssprache zu machen. Die Besonderheit in beiden Werken liegt nicht in der reinen Oberfläche, sondern im Negativraum – in den Hohlräumen, in dem, was übrig bleibt.

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Beprobungsphase










